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Eintracht Spontent

Der Kader für den Aufstieg steht!

Der Vorstand der Eintracht Spontent setzt mit dem neuen Kader ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz in der 3. Liga.

Kader 26/27: Wir stellen auf Angriff

Wir gehen in die Saison 2026/27. Nach 4 Aufstiegen folgt der bis dato größte Umbruch in der Historie der Eintracht Spontent. 9x haben wir auf dem Transfermarkt zugeschlagen, ein neuer Trainer an der Seitenlinie und gerade mal 5 Spieler bleiben bei den 1. Herren.

Unser Ziel ist klar: der nächste Aufstieg. Die 2. Liga ist kein Wunschgedanke mehr, sondern das, worauf wir Kader, Trainerteam und Umfeld ausrichten. Es folgt der nächste Schritt in Sachen Professionalisierung - sportlich und strukturell.

Dafür haben wir unseren Kader ordentlich verstärkt. Auf Diagonal kommt mit Niklas Znamenacek neue Power dazu. Im Außenangriff stoßen Joke Johanning, Julius Reckeweg und Leo Bernsmann zu uns. Gerade auf Außen sind wir damit deutlich breiter aufgestellt. Heißt: mehr Optionen, mehr Druck, mehr Qualität im Training. Und ja, der interne Konkurrenzkampf um einen Stammplatz ist damit offiziell eröffnet. Wer spielen will, muss liefern. Eine echte Herausforderung für Max Lübbert.

Auch im Mittelblock haben wir massiv nachgelegt: Dmytro Shchokin, Moritz Rosengart, Niklas Kumpe und Jan Eric Schneider sind neu im Kader der Eintracht Spontent. Dazu kommt mit  Liam Schara als junger Zuspieler von Solingen zu uns. 

Gleichzeitig bleibt ein wichtiger Kern aus der vergangenen Saison erhalten. Peer Harksen im Zuspiel, Leo Elbers auf Diagonal, Jannik Schiller auf Außen, Roberts Ceplītis im Mittelblock und Alireza Farhoudi Nia als Libero gehen den Weg weiter in die 3. Liga. Der Altersdurchschnitt fällt damit deutlich im Vergleich zur Vorsaison, was aber die Trainingsintensität, den Trainingsumfang und schlussendlich das Level steigert.

Ein klares Zeichen setzen wir auch an der Seitenlinie. Max Lübbert übernimmt als neuer Cheftrainer, der perfekt zu dem passt, was jetzt passieren soll: der nächste Schritt Richtung Profisport. Mehr Struktur, mehr Verbindlichkeit, mehr leistungsorientiertes Training. Oder anders gesagt: Wer dachte, nach vier Aufstiegen wird es entspannter, hat den Schuss offensichtlich noch nicht gehört.

Auch unser Umfeld zieht mit. In der neuen Saison schlagen wir in einer neuen Halle an der Völklinger Straße 122-124 auf. Die 3. Liga soll für uns kein gemütlicher Zwischenstopp werden, sondern die nächste Stufe auf dem Weg in die 1. Volleyball Bundesliga.

Natürlich heißt ein neuer Kader auch Abschied nehmen. Ein großes Danke geht an Felix Maier, Pouria Tavakoli Juibari, Dennis Kostenko, Anton Galow, Daniel Wernitz, Andreas Vieten, Niklas Mülders, Leon Beckmann, Sven Felix Lua und Dennis Vogelsang. Danke für euren Einsatz, eure Zeit und euren Anteil an dem, was hier entstanden ist.

Der Kader steht. Der Coach ist da. Die Halle wird neu. Das Motto bleibt gleich: Die Eintracht Spontent wird aufsteigen.

Wir kommen in die 3. Liga. Aber ganz ehrlich: wahrscheinlich nicht, um lange zu bleiben.